SZD-38 Jantar 1 - PiotrP

Polnische Segelflugzeuge und Amateurkonstruktionen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

SZD-38 Jantar 1

Segelflugzeuge ab 1945 > 1966 - 1975

Eingeflogen: (14.02.1972)* 13.05.1972
Spannweite: (17,5)* 19 m
Länge: 7,11 m
Höhe: 1,61 m
Breite: 0,6 m
Flügelfläche: 13,38 m²
Streckung: 27
Tragflächenprofil: Fx-67 K-170 > Fx-67 K-150
V-Form der Fläche: 2°
Tiefe der Wurzelrippe: 0,9 m
Mittlere-Aerodynamische Flächentiefe: 0,738 m
Tiefe der Endrippe: 0,377m
Gewicht: 295 (+3) kg
Max. Fluggewicht: 266 kg
Nutzlast: 119 kg
Max. Fluggewicht: 417 kg (ohne Ballast)
Max. Fluggewicht: 515 kg (mit Ballast)
Tragflächenbelastung:  27,7 kg/m²
Tragflächenbelastung:  34,2 kg/m² (mit Ballast)
Gleitzahl: 47 bei 95 km/h
Sinkgeschw.: 0,50 bei 75 km/h
Mindestgeschw.: 65 km/h
Max. Geschw.(Vne): 245 (230 mit Ballast) km/h
Zul. Lastvielfache: +5,3 / -2,65 g
Grenz Lastvielfache: +7,95 / -3,98 g

(*) - das erste Exemplar

Foto: Kristof Schüch
SZD-38 Jantar 1 (Bernstein)

Eine Konstruktion von Ing. Adam Kurbiel. Die Erfahrungen, die man von den Konstruktionen der SZD 31 Zefir und SZD 24 Foka sammelte, zeigten deutlich, dass die Holzkonstruktionen die Grenzen des Möglichen erreicht haben. So entstand ein Voll-GFK SZD-37x, der das erste mal in zwei Versionen 15 und 19 m Spannweite auf den Weltmeisterschaften 1972 in Vrsac in Jugoslawien vorgestellt wurde. Auf der 19-Meter-Version in der FAI-Klasse, aus der danach ein Serien SZD-38 Jantar 1 entstanden ist, hat St. Kluk den ersten Platz eingenommen. Gleichzeitig war es der dritte Platz der Generalwertung der offenen Klasse. 1973 wurden auf dem SZD-38 7 polnische nationale Rekorde errungen. In den Jahren 1973 - 1975 wurden 57 Jantar 1 gebaut, davon 24 für Export.
Instrumentierung: Zur Standardausstattung gehören Instrumente aus der PZL Herstellung: Fahrtmesser PR-250s oder PR-400s, Höhenmesser W-12s oder W-10s, Variometer PR-03  oder WRs-5 mit TEK, Variometer WRs-30c, Wendezeiger EZS-3, Kompass BS-1.  Es gibt eine Einbaumöglichkeit zum Einbau des Künstliches-Horizonts und Sauerstoff-Versorgung.

© Piotr Piechowski
since 2002

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü