Orlik Olimpijski Replika - PiotrP

Polnische Segelflugzeuge und Amateurkonstruktionen
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Orlik Olimpijski Replika

Amateurkonstruktionen > ab N bis S

Konstrukteur: Jerzy Gruchalski
Erstflug:
Spannweite: 15 m
Länge: 6,3 m
Höhe: 1,5 m
Flügelfläche: 14,8 m²
Streckung: 15,2
Tragflächenprogil: IAW
Eigengewicht: ?
Abfluggewicht: ?
Flächenbelastung: ? kG/m²
Gleitzahl: ?
Min. Sinken: ?
Minimale Geschwindigkeit: ?
Maximale Geschwindigkeit: ?

Foto: "Przegląd Koniński" mit freundlicher Genehmigung von Frau Małgorzaty Kaczmarek
Orlik Olimpijski Replika

 
Herr Jerzy Gruchalski von Ślesin (bei Konin) baut eine Replika des Orlik Olimpijski. Die Idee zum Bau des Orlik-Segelflugzeugs entstand bei einem Treffen an der Technischen Universität Warschau, wo Jerzy Gruchalski seinen Vortrag hielt. Dort traf er unter anderem Tomasz Murawski, einen jungen Luftfahrtautor, der eine rhetorische Frage in das Gespräch einbrachte: "Wäre es nicht gut, den Wiederaufbau vom Orlik in Betracht zu ziehen"? - Ich habe herausgefunden, dass die Hälfte der Dokumentation den II WK überlebt hat und der Rest ausgearbeitet werden kann, denn die Basis für das Flugzeug wird die Nachkriegskonstruktion der Mucha sein, die auf dem Orlik basiert. Tomasz Murawski entwickelte die Dokumentation, lieferte sie ab und ich führe das Segelflugzeugprojekt durch, sagte der Konstrukteur. Eine ausgezeichnete Idee für die erste Präsentation vom Orlik wird der 100. Jahrestag der polnischen Luftfahrt sein, kündigt Jerzy Gruchalski an. Wie wir gehört haben, fällt der Jahrestag auf Ende August 2018 und das Projekt selbst wurde der Luftfahrtbehörde am 10. März 2017 gemeldet. Im Fall des Orlik-Segelflugzeugs wurde Jerzy Gruchalski auch von Adam Sikorski kontaktiert, dem Leiter der historischen Fernsehsendung "Es war, es ist nicht weg. Chronik der Geschichte", in der eine Reihe von Reportagen "Rettet... vor dem Vergessen" ausgestrahlt wird - Der Redakteur führte ein Interview mit mir, nahm einen Film auf, aber wir haben auch vereinbart, dass er die Etappen des Aufbaus von Orlik dokumentiert und am Ende das fertige Werk dem Publikum präsentiert - informiert der Gesprächspartner. Im Moment hat Herr Jerzy alle Elemente, die für die Montage vom Orlik notwendig sind, richtig vorbereitet, so dass er Anfang April zur Montage übergehen will. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der Orlik auf dem Flugplatz von Kazimierz Biskupi hangariert - für den Anfang. Inoffiziell ist bekannt, dass es auch im Luftfahrtmuseum in Krakau ausgestellt wird. Orlik, noch nicht fertig, wurde am 22. und 23. Oktober 2018 an der Technischen Universität Warschau ausgestellt, wo die Ausstellung und Konferenz "Per aspera ad astra" polnische Luftfahrtleistungen zum 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit stattfand.
 
 
Leider ist aus den uns zur Verfügung stehenden Informationen nicht klar, ob dieser Konstruktion fliegen oder nur eine statische Nachbildung sein wird. Wie dem auch sei, es ist ein schönes Projekt und ich wünsche Herrn Gruchalski ein glückliches Ende für sein Projekt.
 
 
Vielen Dank an Małgorzata Kaczmarek, eine Journalistin von "Wydawnictwo - Przegląd Koniński" Sp. z o.o. für die Zustimmung zur Veröffentlichung von Fotos und Textfragmenten.

© Piotr Piechowski
since 2002

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